Bieschbecher Atelier

Beschreibung des “ Bieschbecher Atelier „

Seit 2004 beschäftigt das Bieschbecher Atelier sehbehinderte, blinde, sowie geistig- und mehrfachbehinderte Arbeiter zwischen 16 und 60 Jahren. Derzeitig arbeiten dort 14 Arbeitnehmer. Vor einer definitiven Aufnahme in die Werkstatt, absolvieren die Interessenten ein Praktikum in einer unserer Abteilungen.

Zielsetzungen der Behindertenwerkstatt:

  • Sehbehinderten und blinden Menschen im erwerbsfähigen Alter die Möglichkeit bieten, am Arbeitsleben teilzunehmen
  • Behinderten Menschen, gemäss ihrer Fähigkeiten, Interessen, Bedürfnissen und erfordernissen einen möglichst optimalen Arbeitsplatz zu verschaffen, sei es in der geschützten Werkstatt oder auf dem freien Arbeitsmarkt.
  • Ausbau der bestehenden Strukturen.
  • Vermarktung der hergestellten Produkte
  • Angleichen an „normale“ Betriebe, durch eine ökonomische Ausrichtung

ur Entstehung

2000: Kontaktaufnahme der Luxemburger Blindenvereinigung mit der HMC Liga Redingen, Anmeldeantrag einer stark sehbehinderten Person zur Teilnahme an den Angeboten der Redinger Werkstätten für geistig behinderte Menschen.

2002: Einweihung der neuen Redinger Werkstätten entsprechend den Bedürfnissen sehbehinderter und blinder Menschen; definitive Aufnahme einer sehbehinderten Person im Gartenbereich Beginn gemeinsamer Ferien- und Freizeitgestaltungsmöglichkeiten für geistig behinderte, sehbehinderte und blinde Personen.

2003: Partnerschaftsvertrag beider Organisationen, Planung einer neuen Werkstatt, die, die bereits in Redingen bestehende, ergänzen soll

Januar 2004:Entstehung der ersten und derzeit in Luxemburg einzigen Werkstätte für Blinde und Sehbehinderte: das „Bieschbecher Atelier“, das auch geistig und mehrfach behinderte Arbeitnehmer aufnimmt.

2004: Projekte zum Wohle von erwachsenen behinderten Menschen in den Bereichen, Ausbildung, Arbeit, therapeutische Beschäftigung, Freizeit und Wohnen in Ausarbeitung.

2005: Ausbau bestehender Strukturen (Garten, Verkaufsraum, Büroausbau..)

Zielsetzungen des „Bieschbecher Atelier“

  • Sehbehinderten und blinden, sowie geistig behinderten Menschen im erwerbsfähigen Alter, die Möglichkeit bieten, am Arbeitsleben teilzunehmen.
  • Behinderten Menschen, gemäß ihrer Fähigkeiten, Interessen, Bedürfnissen und Erfordernissen einen möglichst optimalen Arbeitsplatz zu verschaffen, sei es in der geschützten Werkstatt oder auf dem freien Arbeitsmarkt.
  • Ausbau bestehender Strukturen.
  • Vermarktung der hergestellten Produkte.
  • Angleichen an „normale“ Betriebe, durch eine ökonomische Ausrichtung.